Schutzwandsysteme

Flexible Problemlösungen…

  • Effiziente Schutzfunktion
  • Hervorragende Leitfunktion
  • Versetztechnik zur Stauprophylaxe
  • Unterhaltungspaket für noch mehr Sicherheit

Sicherheitstechnik mit System

Die Konstruktion
Die -Stahlschutzwand ist eine mobile, in Einzelelementen vorgefertigte, feuerverzinkte Konstruktion. Sie besteht aus einem 1500 mm langen, 500 mm breiten und 420 mm hohen Ablenkkörper mit beidseitig gewölbter Standfläche. Den oberen Elementabschluss bildet das ebenfalls 1500 mm lange Verbindungsrohr, so dass sich eine Gesamtkonstruktionshöhe von 505 mm ergibt. Das Standardelement hat ein Gewicht von ca. 60 kg und ist mit einem integrierten Wasserdurchlauf ausgestattet. Aufgrund der beidseitigen Fußausbildung erreicht  eine Planungsbreite von 200 mm gemäß TL-Transportable Schutzeinrichtungen 97.

Das System

Die kraftschlüssige Verbindung der -Einzelelemente erfolgt über stirnseitig eingeschweißte Steckzapfen, die durch die Vertikalbolzen der von oben zu montierenden Verbindungsrohre verriegelt werden. Das System wird lose aufgestellt und am Anfang und Ende der Strecke verankert bzw. kraftschlüssig mit anderen Schutzeinrichtungen verbunden. Zur Verankerung erfolgt in der Regel eine Kernbohrung, in die eine Rohrhülse eingebracht wird. Anschließend wird die -Absenkung mittels Steckpfosten in der Rohrhülse fixiert. Darüber hinaus ermöglicht die -Systemlösung kraftschlüssige Übergänge auf andere Schutzeinrichtungen, wie z.B. Stahlschutzplanken oder BSW. Weiterhin sind diverse Sonderelemente wie z.B. Öffnungs- oder Reparaturstücke lieferbar.

Wir bieten z. B. auch Sonderkonstruktionen zur schnellen Öffnung von Schutzwänden per Hand, um Sicherheitskäften beidseitig Zugang zu Unfallstellen zu gewähren. Schwere Kranfahrzeuge sind zur Öffnung nicht nötig! Eine Kombination aus Mini und Vario Guard können hier zur Lebensrettung beitragen! (Systemerprobung A952 Starnberg-München im Sommer 2009 in Zusammenarbeit mit der ABD Südbayern und den Rettungskräften Starnberg).

Problemlösungen mit System…

  • Sicherung von Überleitungen
  • Sicherung des Gegenverkehrs
  • Sicherung von Arbeitsstellen
  • Absturzsicherung in Baustellenbereichen
  • Permanente Sicherung unfallträchtiger Streckenbereiche
  • Permanente Absturzsicherung

Sicherheitstechnik mit System

Die Konstruktion
Bei der -Stahlschutzwand handelt es sich um eine mobile, in Einzelelementen vorgefertigte, feuerverzinkte Konstruktion. Sie besteht aus 4000 mm langen, trapezförmigen Ablenkkörpern (Fußbreite 700 mm) mit beidseitiger Standfläche (Breite je 200 mm). Aufgeschraubte Sigma-Pfosten (Pfostenabstand 1333 mm) verbinden die Ablenkkörper mit einem Kastenprofil, das den oberen Abschluss der Konstruktion bildet (Höhe 900 mm). Das Standardelement hat ein Gewicht von ca. 400 kg und ist mit einem integrierten Wasserdurchlauf (Querschnitt 120mm x 70mm) ausgestattet. Aufgrund der beidseitigen Fußausbildung erreicht eine Planungsbreite von 400 mm* gemäß TLTransportable Schutzeinrichtungen 97.

Das System

Die Einzelelemente werden mittels Schraubverbindungen zum Schutzwandsystem zusammengefügt. Das System wird lose aufgestellt und am Anfang und Ende der Strecke verankert bzw. kraftschlüssig mit anderen Schutzeinrichtungen verbunden. Zur Verankerung erfolgt in der Regel eine Kernbohrung, in die eine Rohrhülse eingebracht wird. Anschließend wird die Absenkung mittels Steckpfosten in der Rohrhülse fixiert. Darüber hinaus ermöglicht die Systemlösung kraftschlüssige Übergänge auf andere Schutzeinrichtungen. Dies sind neben Anschlüssen an bestehende Schutzplankensysteme auch Übergänge auf oder BSW. Im Bereich von Dehnungsfugen (z.B. auf Brücken) finden Dilatationselemente entsprechend Anwendung.