
Die
Schutzplankenpfostenummantelung ermöglicht es, passive Schutzeinrichtungen verstärkt an die Sicherheitsbedürfnisse motorisierter Zweiradfahrer anzupassen, indem der Schutzplankenpfosten entschärft und
das Gefährdungsrisiko deutlich vermindert wird.
Funktion und Material
Der

liefert gute Verzögerungswerte bei der Stoßabsorbtion sowie eine hinreichende Restkapazität. Er besteht aus Polypropylen, welches auch für die Herstellung von Seebojen verwendet wird. Das UV-beständige salzwasserresistente Material gewährleistet
auch bei starken Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen uneingeschränkte Funktionsfähigkeit.
Lebensdauer und Umweltfreundlichkeit
Die o.g. Eigenschaften des Materials ermöglichen eine
lange Lebensdauer des

. Außerdem kann er ohne zusätzlichen Demontageaufwand
kosteneffizient und vollständig recyclet werden.
Konstruktion und Montage

eignen sich für alle in der TL-SP vorgegebenen Pfosten- und Schutzplankentypen. Die Konstruktionshöhe beträgt 490 mm und lässt sich relativ einfach in der Länge variieren. Die
problemlose Montage erfolgt vor Ort um den vorhandenen Pfosten, an dem das System selbständig hält. Spezielles Montagewerkzeug ist nicht erforderlich.
Passive Sicherheit und Erscheinungsbild
Durch den

entsteht keine zusätzliche Gefahr für anfahrende Fahrzeuge. Die Wirkungsweise der passiven Schutzeinrichtung wird nicht beeinflusst.

fügen sich
unauffällig in das Schutzplankensystem ein und haben
keine reflektierende Wirkung.